Brustvergrößerungen - Der Wunsch nach einem schönen Körper

 

Der Busen ist das größte Attraktivitätszeichen einer Frau. Frauen mit kleinen Brüsten fühlen sich oft minderwertig und verlieren ihr Selbstbewusstsein, da sie die Befürchtung haben Männer so nicht befriedigen zu können. In solchen Fällen kann nur eine Brustvergrößerung, wie sie unter www.cz-wellmed.de/brustvergroesserung.htm die Komplexe beseitigen und für einen vollen schönen Busen sorgen. Brustvergrößerungen werden in der Regel aus rein ästhetischen Gründen vorgenommen und werden in den medizinischen Bereich der plastisch-rekonstruktiven Chirurgie eingeordnet. Bei dieser Schönheitsoperation werden entweder Implantate aus Silikon oder Eigenfett in die Brüste gesetzt.

Was für verschiedene Möglichkeiten gibt es?
Die Implantate, welche mit Kochsalzlösung oder Silikonkügelchen gefüllt sind, werden durch einen Hautschnitt in den meisten Fällen zwischen der Brustdrüse und dem Brustmuskel platziert. Für den Hautschnitt gibt es diverse Möglichkeiten, er kann z. B. an der Achselhöhle, der Unterbrustfalte oder den Brustwarzen gemacht werden. Welche Methode gewählt wird, sollte zuvor in einem Gespräch mit dem behandelnden Arzt erörtert werden. Mittlerweile wird auch Eigenfett bei einer Brustvergrößerung eingesetzt. Der Vorteil ist, dass keine körperfremden Substanzen in den Körper gelangen. Es wird an einer anderen Stelle des Körpers Fett abgesaugt und anschließend in die Brüste gespritzt, nachdem die darin enthaltenen Stammzellen angereichert wurden.

Was gilt es nach der OP zu beachten?
Nach einer solchen Schönheitsoperation sollte der Körper etwa eine Woche geschont werden. Sportliche Tätigkeiten sind auch danach noch zu vermeiden. Zudem sollten die nächsten sechs Wochen nach der Operation jederzeit Stütz-BHs getragen werden. Die Narbe durch den Einschnitt braucht oftmals sechs Monate, um endgültig zu verheilen, weshalb die Brustmuskulatur weiterhin geschont werden sollte.

Krankenkassen übernehmen die Kosten nur, wenn es sich um eine Brustvergrößerung in Folge einer Brustamputation (z. B. auf Grund eines Tumors) handelt.